Hintergründe

Familienzentren im Landkreis Göttingen

Seit 08/2012 unterstützt der Landkreis Göttingen den Auf- und Ausbau von Familienzentren im Kreisgebiet.

Verlauf

PfeilAugust 2012

Start mit 7 Einrichtungen

Adelebsen
Bovenden
Duderstadt
Gieboldehausen
Gleichen-Reinhausen
Hann.Münden
Staufenberg-Landwehrhagen

Finanziert über:
– Richtlinie Familienförderung Land Niedersachsen
– Landkreis Göttingen
– Mittel der beteiligten Kommunen

August 2014

Pfeil

Einrichtung der Stelle zur Koordination der Familienzentren im Landkreis Göttingen

Rosdorf und Dransfeld kommen als Einrichtungen hinzu

Aktuell

Pfeil
Radolfshausen startet ab Juli 2016

Baby-Willkommensbesuche 
in Kooperation
mit dem Netzwerk Frühe Hilfen sind in drei Familienzentren fest installiert:
– Hann. Münden
– Dransfeld
– Staufenberg-Landwehrhagen

 

 

 Ziele des Modellprojektes sind

  • die Schaffung dezentraler, ortsnaher Angebote für Familien und junge Menschen, Senkung der Zugangsschwellen bei vorhandenen Angeboten vor allem für Zielgruppen mit erhöhtem Betreuungs-, Beratungs- und Unterstützungsbedarf,
  • eine verstärkte Vernetzung und Kooperation der vorhandenen Angebote für alle Familien und bei den jungen Menschen für alle Altersgruppen, Bündelung der Ressourcen, eine verbesserte Angebotsabstimmung, vermehrt vielfältige Angebote „in einem Haus“,
  • Orientierung der Angebote an den Bedarfen der Eltern und jungen Menschen im Sozialraum und den dort vorhandenen Strukturen und Handlungsansätzen, möglichst früher Einsatz von Elternbildungs-, Beratungs- und Unterstützungsangeboten,
  • örtliche Integration verschiedener familienbezogener Angebote (Präventionsketten), eine möglichst weitgehende Integration der angebotenen vielfältigen – beratenden, elternbildenden, unterstützenden, zugehenden – Dienste unterschiedlicher Träger und aller Dienste der Jugendhilfe
  • Erhöhung der Attraktivität ländlicher Gemeinden.

Ziel des Landkreises ist es in allen Grundzentren des Kreisgebietes ein Familienzentrum einzurichten.

Verschiedene Modelle

Jede (Samt-)Gemeinde ist individuell und verfügt über verschiedene Strukturen, Ressourcen und Herausforderungen. Um auf diese Möglichkeiten einzugehen, erarbeiten sich die Familienzentren eigene Modelle in Bezug auf die Aufstellung ihres Familienzentrums. Die folgenden Modelle bilden die Basis dieses Erarbeitungsprozesses.

Das Zentrumsmodell

Bild1

„Eigene Angebote unter einem Dach“

Das Galeriemodell

Bild2

Angebote von Partnern- unter einem Dach

Das Verbundmodell

Einrichtungsverbund koordiniert Angebote – unter mehreren Dächern

Verbundmodell

 

 

 

 

 
Das Lotsen-Modell

Eine Einrichtung koordiniert Angebote – unter mehreren Dächern

Lotsen-Modell